Saturday, July 23, 2016

Malawisee Aquaristik “naturnah”

source: http://www.buyspirulinaalgae.com

Für die Zukunft unser Clip zu unserer Facebook Gruppe., , Wer sich der naturnahen Haltung und Pflege verschrieben hat bei Malawis, der findet dort auch die richtigen Leute., , powered by Malawi-Guru.de, Aquariumvideo von http://www.einrichtungsbeispiele.de, alle Infos unter http://www.einrichtungsbeispiele.de/lake-malawi-cichlids-von-der-guru_29823.html

Malawi von DER GURU

Der Besatz:

Sciaenochromis Njassae

F1 ( 1/2 )

Nonmbuna , Übergangszone Männchen um die ca. 20 cm Weibchen
um die ca. 15 cm.

Otopharynx tetraspilus

1/2 (F1)

Otopharynx tetraspilus Männchen werden 15cm und Weibchen 12cm groß.

Astatotilapia calliptera

1/3 (F1)

Einer der großen Ausnahmen welche weder zu den Mbunas noch zu den Nonmbunas im Malawisee gezählt werden, in der Natur und auch im Aquarium beziehen die Männchen eine Höhle und locken ihre Weibchen da rein.

Sind durchsetzungsstarke Buntbarsche die ab einer Beckengröße ab 500 Liter in betracht kommen.

Sind ommnivore Buntbarsche.

Stigmatochromis melanchros "vorher :sp. Tolae"

1/1 ( F1 )

Stigmatochromis melanchros – (sp. „tolae“) wird immer wieder mit dem in der Aquaristik bestens bekannten Stigmatochromis woodi verwechselt, mit welchem er auch sympatrisch lebt.

Morphologisch ist der melanchros, hauptsächlich durch sein kleineres Maul und durch die weniger zur Bauchlinie hin zugespitzte Kopfform zu unterscheiden, was ihn etwas hochrückiger erscheinen lässt.
Ebenfalls trägt der Tolae eine generell sehr dunkle Grundfarbe, während diese beim Woodi lediglich während der Brutzeit entsprechend abdunkelt.

Die weniger zugespitzte Kopfform sowie das eher horizontal positionierte Maul sind ein weiterer Hinweis dafür, dass Stigmatochromis melanchros nicht direkt vom Sandboden frisst und von diesem also nicht ganz so unabhängig ist wie sein naher Verwandter.

S. melanchros ist in der Aquaristik noch weitestgehend unbekannt und wird weder regelmässig vom Malawisee exportiert noch nachgezüchtet.
Wenn, dann sind solche Tiere aber meist unter dem alten Namen „Haplochromis tolae“ zu finden..

Selten in Malawisee Aquarien
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Protomelas taeniolatus "namalenjie"

1/2 (F1)

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Labidochromis caeruelus "kakusa"

3/5 ( F1 )

Die Gattung Labidochromis gehört zu den Insektenfressern und somit zu den carnivoren Cichliden des Malawisees, womit sie eine Ausnahme in der großen Gruppe der Mbunas darstellen.

Labidochromis caeruleus "kakusa" sucht seine Beute im Sediment seines Biotopes, im Aufwuchs an den Felsen und mit Vorliebe an den Decken großer Höhlen.
Eine einzige Population dieser Art scheint sich ernährungstechnisch anders entwickelt zu haben.

Sie lebt im seichteren Wasser vorwiegend in Vallisnerien-Felder und frisst Schnecken, welche in diesen Beeten leben.
Trotzdem benötigt auch dieser Mbuna etwas ballaststoffreiche und carotinhaltige Nahrung (z.Bsp. Spirulina), weshalb sich diese Art auch gerne mal über den Aufwuchs hermacht.

Wie die meisten Arten aus der Gattung Labidochromis lebt L. caeruleus eher einzelgängerisch und ist absolut nicht territorial.

Sie wandern ständig durch ihr Biotop und verweilen nie lange an einem Ort. Interessanterweise werden sie von den meisten anderen Arten in deren Revieren geduldet.

Es besteht eine große Vorliebe für große dunkle Höhlen, deren Decken peinlichst genau nach möglicher Beute abgesucht werden.

Wie bei allen nicht-territorialen Arten, werden die Weibchen sofort bei Begegnung von den Männchen angebalzt.
Das Paarungsritual findet direkt über dem sandig-schlammigen Sediment in ihrem Biotop statt.

Für die Haltung im Aquarium empfiehlt sich die eine Nachbildung des erwähnten sedimentreichen Felsbiotopes – steile Felsbarrieren mit einigen grossen Höhlen dazwischen und ein san

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